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Café · Stuttgart · Vor Ort

Lean-Beratung für Cafés Stuttgart.

Hoher Durchsatz, kleines Team, knappe Marge — Cafés sind ein Lean-Härtetest. Methodik für Mise en Place an der Theke, Bestell-Ausgabe-Flow und Pricing der Theke-Produkte.

Warum spezialisiert

Warum Café-Lean anders ist als Restaurant-Lean.

Ein Café hat kein klassisches Mise en Place wie eine Restaurant-Küche — der Ablauf passiert direkt an der Theke, vor den Augen des Gasts, mit kleinen Teams (oft 1–3 Personen parallel). Jede Sekunde pro Bestellung zählt: bei 200 Bestellungen am Tag werden aus 5 gesparten Sekunden über eine halbe Stunde Mitarbeiter-Zeit pro Tag.

Lean-Beratung für Cafés in Stuttgart bedeutet: Theke als Mise-en-Place-System denken, Bestell-Ausgabe-Flow ohne Stauelemente bauen, und Theke-Produkte (Kuchen, Snacks, belegte Brötchen) mit klarer Marge-Logik führen.

USP 1

Mise en Place an der Theke.

Milch in 3 Größen vorgekühlt, Sirupe in fester Reihenfolge, Tassen vorgewärmt nach Stunden-Plan, Toppings griffbereit. 5S an der Theke spart typischerweise 15–20 Sek. pro Bestellung [Erfahrungswerte] — multipliziert über den Tag eine knappe Mitarbeiter-Stunde.

  • Theke-Layout nach Verbrauchs-Frequenz
  • Milch- und Sirup-Standards (Größen, Position)
  • Vorwärm-Plan für Tassen je nach Tageszeit
  • Wöchentliches Theke-Audit mit dem Team

USP 2

Bestell-Ausgabe-Flow.

Pull-System mit klaren Übergabe-Punkten: Bestell-Bon klebt an der Tasse, Tasse wandert durch fest definierte Stationen, fertige Getränke werden auf klar markiertem „Ausgabe-Bereich" abgestellt. Wartezeit zur Mittagszeit sinkt typischerweise von 8–12 Min. auf unter 5 Min. [Erfahrungswerte].

  • Bon-Etikett pro Bestellung mit allen Optionen
  • Stations-Sequenz für Heißgetränke, Kaltgetränke, Snacks
  • Markierter Ausgabe-Bereich (visuelles Signal für Gast)
  • Service-Bon-System für Tischservice (wenn vorhanden)

USP 3

Pricing der Theke-Produkte.

Kuchen, belegte Brötchen, Snacks — oft als „Nebengeschäft" geführt, dabei häufig Verlustfaktor wegen ungenauer Marge und hohem Verderb-Anteil. Monatliche Theke-Inventur mit Verkaufs-vs-Verderb-Auswertung deckt Slow-Mover auf, Bestseller bekommen mehr Platz.

  • Monatliche 30-Min.-Theke-Inventur
  • Marge pro Theke-Produkt (einfache Excel-Tabelle)
  • Slow-Mover identifizieren + streichen oder ändern
  • Top-3-Bestseller im Sichtbereich

Vorgehen

Wie ein Café-Lean-Projekt abläuft.

1

Theke-Beobachtung

2–3 Schichten + Daten zur Bestellrate

2

Quick-Wins-Liste

meist 3–5 Maßnahmen in Tagen umsetzbar

3

Theke + Flow umstellen

1–2 Wochen, gemeinsam mit Team

4

Theke-Inventur als Monats-Routine

KVP, laufend

FAQ

Häufige Fragen

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