Deniz Dincer
10+ Jahre Gastronomie-Praxis. 15+ Jahre Lean-Expertise aus der Automobilindustrie. Ein Berater, der weiß, wie es in deiner Küche wirklich zugeht.
Mein Weg
Wie aus Gastronomie-Praxis und Industrie-Know-how eine Methodik entstand
Anfang – Gastronomie von der Pike auf
Küche, Service und Catering
Ich habe die Gastronomie nicht aus dem Lehrbuch kennengelernt – sondern im echten Betrieb. Küchendienst, Serviceschichten, Stadion-Catering und VIP-Events in Stuttgart: Ich kenne den Druck, wenn es drauf ankommt, aus eigener Erfahrung. Diese Jahre haben mir gezeigt, wo die echten Engpässe stecken – lange bevor ich einen methodischen Namen dafür hatte.
Parallel – Lean in der Automobilindustrie
15 Jahre Automotive und Lean Manufacturing
Parallel zur Gastronomie habe ich in der Automobilindustrie gearbeitet und dort gelernt, was Lean Manufacturing wirklich bedeutet: keine Theorie-Folie, sondern Methodik, die in Fertigungsumgebungen mit Nulltoleranz täglich funktioniert. Wertstromanalyse, 5S, Kaizen, Kanban – nicht als Konzept, sondern als gelebte Praxis mit messbaren Ergebnissen.
Qualifikation
Wirtschaftsingenieurwesen und Lean-Zertifizierung
Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und die Lean-Zertifizierung an der Fachhochschule Südwestfalen und der Technischen Akademie Esslingen haben mein Praxis-Wissen in einen methodischen Rahmen gefasst. Zahlen lesen, Systeme denken, Prozesse modellieren – das kommt konsequent dazu.
Die Erkenntnis
Was Gastro und Automotive gemeinsam haben
Irgendwann wurde mir klar: Die Verschwendungsarten in der Automobilindustrie sind dieselben wie in der Gastronomie. Wartezeiten, Überproduktion, unnötige Bewegungen – nur in anderen Kostümen. Und während die Industrie seit Jahrzehnten systematisch Lean einsetzt, hat die Gastronomie das noch kaum. Genau das ist die Lücke, die ich fülle.
Heute
leanbite consulting
leanbite consulting ist die logische Konsequenz aus allem davor. Ich bringe Lean-Methodik aus der Industrie direkt in Stuttgarter Gastronomiebetriebe – vor Ort, konkret, messbar. Kein ausgedrucktes Konzept, das in der Schublade landet. Sondern Veränderungen, die auch dann noch funktionieren, wenn ich nicht mehr täglich da bin.
Warum ich?
Drei Gründe, die den Unterschied machen
Ich kenne deinen Alltag
Ich habe selbst Schichten gemacht, Mise en Place vorbereitet und VIP-Events gecatert. Wenn du von Kühlketten, Personalfluktuation oder Saison-Peaks sprichst, weiß ich genau, was du meinst – und was das wirklich kostet.
Lean aus der Industrie
Die Methoden, die ich anwende, haben in der Automobilindustrie Millionen gespart. Sie funktionieren, weil sie auf echte Probleme zugeschnitten sind – nicht auf Management-Folien. Ich übersetze sie konsequent in die Gastronomie-Realität.
Ergebnisse, keine Konzepte
Du bekommst kein 40-seitiges PDF. Du bekommst jemanden, der vor Ort analysiert, konkret eingreift und sicherstellt, dass die Veränderungen im Tagesgeschäft bleiben – auch wenn das Projekt abgeschlossen ist.
Wofür ich stehe
Nicht deklariert – in jedem Projekt gelebt
Ich sage, was ist – auch wenn es unbequem ist. Kein Schönreden, kein Versprechen, das ich nicht halten kann.
Jede Maßnahme muss im Tagesgeschäft funktionieren. Was im Betrieb nicht hält, ist keine Lösung.
Verbesserungen, die nur solange halten wie ich da bin, sind keine Verbesserungen. Ich arbeite daran, dass dein Team die Methoden eigenständig weiterführt.
Ich arbeite nicht für dich, sondern mit dir. Dein Betriebswissen und meine Methodik ergeben zusammen die besten Ergebnisse.
Klingt nach dem, was dein Betrieb braucht?
Das erste Gespräch ist kostenlos – kein Pitch, nur Klarheit.