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Über mich

Warum leanbite.

Ich habe Mechatroniker gelernt und weiß noch, wie sich Schichten anfühlen, in denen gerüstet, gesucht und nachgearbeitet wird, und der Feierabend trotzdem später kommt. Wirtschaftsingenieurwesen habe ich studiert, weil ich verstehen wollte, warum das so ist und was sich dagegen tun lässt. Heute arbeite ich hauptberuflich als Lean-Berater in der Serienfertigung eines großen Automobilkonzerns und sehe jeden Tag, was ein stabiler Prozess einbringt — und was ein instabiler kostet.

leanbite führe ich bewusst neben diesem Hauptberuf — nicht als Kompromiss, sondern als Zuschnitt: Vor-Ort-Termine bündle ich auf feste Tage, und dann gehört meine volle Aufmerksamkeit genau einem Betrieb, keinem zweiten. Das heißt für Sie: kein Projektstapel, kein Junior-Team, keine geteilte Agenda. Und weil ich unter der Woche selbst in der Serienfertigung arbeite, ist das Handwerkszeug auf dem Stand von heute, nicht auf dem von vorgestern.

Für Ihren Betrieb heißt das: Der Einstieg kostet Sie eine Stunde und keinen Euro — drei Hebel, an Ihren Zahlen beziffert, bevor Sie zahlen. Wenn wir danach weitermachen, stehe ich selbst bei Ihnen in der Halle: Rüstzeiten stoppen, Materialfluss ordnen, Nacharbeit an der Quelle abstellen. Und wo ein kleines digitales Werkzeug hilft, zum Beispiel ein Schichtbuch oder ein Kennzahlen-Dashboard, baue ich es gleich mit; es läuft danach lokal bei Ihnen, ohne Cloud und ohne Wartungsvertrag.

„Was ich nicht beziffern kann, verkaufe ich Ihnen nicht. Deshalb rechnen wir zuerst — an Ihren Zahlen, in Ihrer Halle."

Deniz Dincer, Wirtschaftsingenieur und gelernter Mechatroniker

Werkbank

Gelernter Mechatroniker — Werkstatt und Prozess, nicht nur Folien

Serie

Hauptberuflich Lean-Berater in der Serienfertigung eines großen Automobilkonzerns

Prinzipal

Wer analysiert, liefert auch — kein Junior-Team, keine Übergabe

Lernen wir uns in Ihrer Halle kennen.

Eine Stunde, drei bezifferte Hebel, keine Rechnung — danach wissen Sie, ob wir zusammenpassen.