Selbst-Check
Der Lean-Check für Metall & Fertigung
14 Fragen entlang der sieben Elemente wirksamer Produktion. Sie antworten mit dem, was in Ihrer Fertigung tatsächlich passiert — Reifegrad 0 bis 4 statt Schulnoten. Ergebnis sofort, ohne Registrierung, in etwa fünf Minuten.
Die Kurz-Analyse ist kostenlos und dauert eine Stunde in Ihrer Halle.
Lean-Check Industrie
Wo steht Ihre Produktion — und was kostet Sie der Abstand?
Vierzehn Fragen entlang der sieben Elemente wirksamer Produktion. Sie antworten mit dem, was bei Ihnen tatsächlich passiert — nicht mit Schulnoten. Am Ende sehen Sie Ihr Systembild, Ihren Engpass und eine erste Einordnung in Euro.
Etwa 5 Minuten · ohne Registrierung
Was abgefragt wird
Sieben Elemente. Ein Systembild.
Der Check folgt den sieben Elementen wirksamer Produktion — je Element zwei Fragen: Gibt es die Struktur? Und lebt sie im Alltag?
Kunde und Wertschöpfung
Liefern Sie pünktlich und vollständig — und woher wissen Sie das? Gefragt wird, wie Ihre Liefertreue (OTIF) gemessen wird und ob der Tagesstand in der Halle sichtbar ist.
Kernfrage: Wofür zahlt der Kunde wirklich?
Führung und Mitarbeiterorientierung
Gibt es eine kurze tägliche Runde in der Fertigung — und was passiert mit den Problemen, die dort auftauchen? Führung zeigt sich daran, ob Maßnahmen Namen und Termin haben.
Kernfrage: Wer führt wo, wie oft, womit?
Standardisiertes Arbeiten
Hängt der Standard am Arbeitsplatz oder im Ordner im Büro? Und läuft dieselbe Arbeit in jeder Schicht gleich — unabhängig davon, wer gerade eingeteilt ist?
Kernfrage: Gibt es einen Standard — und lebt er?
Qualität und Prozessstabilität
Werden Ausschuss und Nacharbeit mit Fehlergrund erfasst — oder laufen sie im Stundenlohn nebenher mit? Und wird angehalten, wenn etwas nicht stimmt, oder weitergefahren?
Kernfrage: Wird der Fehler verhindert oder nachgearbeitet?
Fluss und Wertstrom
Wie lange liegt ein Teil, verglichen mit der eigentlichen Bearbeitung? Die Durchlaufzeit (DLZ) entscheidet über Termintreue und gebundenes Kapital — und der Engpass darüber, was hinten ankommt.
Kernfrage: Wie lange liegt das Teil, wie lange wird es bearbeitet?
Kontinuierliche Verbesserung
Gibt es einen festen Weg von der Idee zur Umsetzung — und wird nachgemessen, ob die Wirkung hält? Verbesserung, die niemand prüft, schläft ein.
Kernfrage: Verbessert sich das System ohne externen Anstoß?
Wandlungsfähigkeit
Was passiert, wenn ein Wissensträger ausfällt oder der Auftragseingang deutlich steigt? Geregelte Vertretung und ein durchdachter Plan entscheiden, ob Veränderung trägt oder ins Improvisieren führt.
Kernfrage: Was passiert, wenn sich Stückzahl, Variante oder Personal ändert?
Methodik
So kommt das Ergebnis zustande
Kein Punktwert aus dem Bauch: Der Check bewertet Reifegrade und legt offen, wie jede Zahl entsteht.
1 · Sie antworten mit Verhaltensankern
Keine Schulnoten, keine Selbstbewertung von eins bis zehn: Je Frage wählen Sie die Beschreibung, die dem tatsächlichen Alltag in Ihrer Fertigung am nächsten kommt — fünf Stufen von 0 bis 4.
2 · Die schwächste Antwort zählt
Je Element prüft der Check Struktur („Gibt es das?") und gelebte Praxis („Lebt es?"). Die niedrigere der beiden Antworten bestimmt die Reifegradstufe — ein Board, das niemand nutzt, zählt nicht.
3 · Erfahrungs-Bänder je Element — die Euro-Einordnung
Jedem Element ist ein Jahresverlust-Band hinterlegt [Erfahrungswert], hergeleitet über Zeit mal Satz (85 Euro Maschinen-, 45 Euro Personalstunde, 220 Arbeitstage) und kalibriert auf einen Referenzbetrieb mit 25 Mitarbeitern. Ihre erreichte Reifegradstufe senkt dieses Band, Ihre Betriebsgröße skaliert es. Eine Musterrechnung zur Einordnung — kein Kundenergebnis.
4 · Systembild statt Score
Sie sehen sofort Ihr Systembild über alle sieben Elemente, Ihre Engpassreife und erste Schritte — auf Wunsch als PDF-Report.
Ihr System ist so reif wie sein schwächstes Element. Belastbare Euro-Werte entstehen erst mit Messung in Ihrer Halle — dafür gibt es die kostenlose Kurz-Analyse.
Der Check zeigt die Richtung. Gemessen wird in Ihrer Halle.
Symbolbild · KI-generiertEinordnung
Selbst-Check oder Kurz-Analyse?
Der Lean-Check
Ihre ehrliche Selbstauskunft, in etwa fünf Minuten. Gut geeignet, um das eigene Systembild zu sehen, den Engpass zu benennen und die Diskussion im Team zu starten.
- Anonym, kostenlos, ohne Kontaktdaten
- Verhaltensanker statt Schulnoten — bewertet wird, was tatsächlich passiert
- Ergebnis: Systembild mit Engpassreife und Euro-Bandbreite als Musterrechnung
Die kostenlose Kurz-Analyse
Eine Stunde in Ihrer Halle. Rüstzeiten gestoppt, Bestände gezählt, ein Auftrag nachverfolgt — daraus drei bezifferte Hebel und eine ehrliche Empfehlung.
- Gemessen statt geschätzt — die Vor-Ort-Zahlen liefert erst sie
- Drei Hebel, in Euro pro Jahr beziffert
- Ergebnis-Dokument bleibt bei Ihnen — auch ohne Folgeauftrag
Häufige Fragen
Was passiert mit meinen Angaben?
Der Check ist anonym nutzbar — ohne Name, ohne Registrierung. Ihre Antworten werden pseudonym über eine zufällige Sitzungs-Kennung zur Verbesserung des Checks ausgewertet. Eine E-Mail-Adresse geben Sie nur an, wenn Sie den PDF-Report möchten; sie wird nicht weitergegeben. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Was kostet der Check?
Nichts. Weder der Selbst-Check noch die Kurz-Analyse. Bei der Kurz-Analyse investieren Sie eine Stunde Ihrer Zeit und den Zugang zu Ihrer Halle — mehr nicht.
Muss ich für die Kurz-Analyse Zahlen vorbereiten?
Nein. Gemessen wird vor Ort. Wenn Auftragslaufzeiten oder Termintreue-Auswertungen aus Ihrem ERP vorliegen, hilft das — notwendig ist es nicht.
Bekommt mein Wettbewerb meine Zahlen zu sehen?
Nein. Ergebnisse aus Kurz-Analysen werden nicht veröffentlicht, weder als Referenz noch anonymisiert als Benchmark, solange Sie dem nicht ausdrücklich zustimmen.
Für welche Betriebsgrößen ist das gedacht?
Inhabergeführte Fertigungsbetriebe von etwa zehn bis 150 Mitarbeitenden in Metallbau, Zerspanung, Blechbearbeitung und verwandten Bereichen — dort, wo Prozesse gewachsen sind und keine eigene Lean-Abteilung existiert.
Die ehrlichste Selbsteinschätzung ist eine Messung.
Eine Stunde in Ihrer Halle, drei bezifferte Hebel — und eine klare Aussage, ob sich weitere Arbeit bei Ihnen überhaupt lohnt.
